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Customer Care: Reaktion auf die Ergebnisse von Stiftung Warentest | Magu Bambusbecher nicht getestet

Die Stiftung Warentest hat Coffee to Go Bambusbecher getestet, Schadstoffe gefunden und rät daher von einigen ab. Der von ideas in boxes vertriebene Bambusbecher der Firma MAGU, war jedoch NICHT unter den getesteten Produkten. Wichtige Informationen zum Thema findest Du hier.

Stand vom 24.07.2019 – 14:00 Uhr: MAGU bestätigt, dass die Bambusbecher seit 2011 regelmäßig und ohne Beanstandungen in Deutschland getestet werden.

MAGU Bambusbecher erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen

Da uns unsere Kunden und Überzeugungen sehr wichtig sind, vertreiben wir nur Produkte, die ausgiebig getestet wurden. Nach aktuellem Kenntnisstand erfüllen die MAGU Bambusbecher alle gesetzlichen Anforderungen. In einem persönlichen Telefonat mit dem Geschäftsführer Michael Gut, der MAGU GmbH wurde uns versichert, dass die Bambusbecher seit 2011 regelmäßig und ohne Beanstandungen in Deutschland getestet werden. Dabei werden die gleichen Testverfahren genutzt, die auch bei Stiftung Warentest zur Anwendung kommen.

Alle Produkte der Firma MAGU GmbH werden laufend von unabhängigen Instituten, seit 2011, auf die Einhaltung der entsprechenden Verordnungen und Bestimmungen der EU und EG getestet.

Verwendung hochwertiger Materialien

Die MAGU GmbH achtet auf hochwertige Rohstoffe. chicmic wurde als einziger der 12 getesteten Hersteller von der Stiftung Warentest für gut befunden. Die MAGU Becher werden ähnlich produziert, wurden allerdings nicht getestet. Gerade Produkte von Billigherstellern sollen laut Herrn Gut an der Qualität des Harzes sparen und deshalb Schadstoffbelastungen oberhalb der Grenzwerte aufweisen. Der MAGU Bambusbecher ist umweltfreundlich, weil er hauptsächlich aus Bambus besteht. Bambus wächst schnell und ohne Einsatz von Chemikalien.

Bei der Produktion benötigt man deutlich weniger Energie als bei allen anderen Materialien. Der MAGU Becher ist mehrfach verwendbar und dadurch werden viele Einwegbecher eingespart.

Die MAGU-Produkte bestehen zu 70% aus Bambusfasern, Maisstärke und Holzfasern, die weiteren 30% sind Melaminharze, die benötigt werden, um die Naturstoffe zu binden. Natürliche Rohstoffe, die die Bindung gewährleisten, gibt es bis dato leider noch nicht.

Prüfung mit 3,5%iger Essigsäure bei 70 Grad Celsius

Ist das Harz ordnungsgemäß verarbeitet und wird nicht einer Dauerbelastung von über 70 Grad Celsius ausgesetzt, gehen keine nennenswerten Schadstoffmengen in Lebensmittel über. Laut der erforderlichen Klassifizierung 10/2011 werden die Bambusbecher drei Migrationen á zwei Stunden bei 70 Grad Celsius 3,5%iger Essigsäure ausgesetzt. Diese von der EU vorgeschriebene Prüfung wird von den MAGU Produkten erfüllt. Heißgetränke können laut Gesetzgeber bei 100 Grad Celsius eingefüllt werden, da diese abkühlen, die 100 Grad nicht überschreiten und die 100 Grad daher nicht über längere Zeit in den Bechern bleiben.

Wir kümmern uns um unsere Kunden – Updates und Infos zum Thema unter diesem Beitrag

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